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Informationen über das Projekt

Aus der Projektabwicklung:

Der Antrag auf die Finanzierungshilfe des Projektes wurde durch die Stadtgemeinde Lötzen am 2. Dezember 2008 bei dem Marschallamt der Woiwodschaft Ermland-Masuren in Allenstein gestellt. Das Projekt wurde formal, sachlich (bei der sachlichen Beurteilung hat es 79 Punkte von 80 möglichen Punkten bekommen) und strategisch, bei der es 97 Punkte von 100 möglichen Punkten bekommen hat, positiv bewertet. Es setzte den Gesamtkosten des Vorhabens auf den Betrag von 19 998 999,99 PLN und die Finanzierungshilfe in Höhe von 9 403 520,09 PLN (50% der qualifizierten Ausgaben) aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Regionalen Operationsprogramm Ermland und Masuren für die Jahre 2007-2013.

 

Am 24. Februar 2009 hat der Vorstand der Woiwodschaft Ermland-Masuren als die Verwaltende Institution des Regionalen Operationsprogramms Ermland und Masuren für die Jahre 2007-2013 über die Auswahl des Projektes “Bau des Passagierhafens EKOMARINA in Lötzen” zur Finanzierungshilfe aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Regionalen Operationsprogramms Ermland und Masuren für die Jahre 2007-2013 aus dem Wettbewerb 01/08/5.1.4 beschlossen.

 

Die Projektabwicklung begann im Februar 2009 (Bekanntmachung der Ausschreibung über die Investorenaufsicht). Am 12. Juni wurde eine Ausschreibung über den Bau des Hafens bekannt gemacht.  Aus vier Angeboten wurde das günstigste Angebot im Betrag von 17.948.100 PLN brutto ausgewählt, das durch das Konsortium: Hydrobudowa S.A. – Leader des Konsortiums aus Danzig und das Bauunternehmen M. Minikowicz, M. Minikowicz Sp. j. aus Lötzen abgegeben wurde (Bekanntmachung der Ausschreibung über den Bau vom 21. August 2009).

 

Am 12. Juni 2009 wurde in Lötzen der Vertrag über die Finanzierungshilfe für das Projekt unter Beteiligung des Marschalls der Woiwodschaft Ermland-Masuren, Herrn Jacek Protas, und der Bürgermeisterin von Lötzen, Frau Jolanta Piotrowska, feierlich unterzeichnet. 

 Am 9. September 2009 wurde der Vertrag über den “Bau des Passagierhafens EKO-MARINA in Lötzen” zwischen der Lötzener Selbstverwaltung, vertreten durch den stellvertrenden Bürgermeister, Herrn Paweł Czacharowski, und die Vorsteherin der Technischen und Investitionsabteilung, Frau Róża Cudzanowska, und dem im Wege der Ausschreibung ausgewählten Auftragnehmer des Investoren: Konsortium: Hydrobudowa S.A. – Leader des Konsortiums aus Danzig und dem Bauunternehmen M. Minikowicz, M. Minikowicz Sp. j. aus Lötzen unterzeichnet.

Die Investition wurde im Oktober 2010 abgeschlossen (der Zeitpunkt der sachlichen Beendigung der Projektabwicklung, d.h. das Datum der Unterzeichnung des letzten Übergabeprotokolls - 29.10.2010).

 

Über das Projekt:

Im Rahmen des Projektes wurden vorgesehen:

- Instandsetzung und Modernisierung des Hauptgebäudes mit einer Nutzfläche von 2431,60 m2 (das derzeitige Gebäude der ehemaligen Halle “Mamr”, das um- und ausgebaut wird, hat eine Nutzfläche von 950,71 m2), in dem Gebäude befinden sich Sanitäranlagen, Räume für Wassersicherheitsdienste und die Hafenbedienung

- Errichtung einer Sanitäranlage mit einer Nutzfläche von 412,70 m2

- Errichtung eines technischen Wirtschaftsgebäudes bei den Sanitäranlagen – 146,5 m2

- Bau des Passagierhafens mit 136 Stellen für Mehrpersonenwasserfahrzeuge

- Erschließung des Geländes von EKO-MARINA ans Stromnetz und Beleuchtung des Geländes;

- Wege, interne Plätze und ein Parkplatz für 168 Abstellplätze für Pkws und 4 für Busse

- Bürgersteige mit einer Nutzfäche von ca. 2900 m2 (einer der für den Bau von Fußgängerwegen zuständige Subunternehmer war die Fa. SCEMA Cezariusz Stolarczyk aus Gdingen).

Die Modernisierung und der Ausbau der Hafeninfrastruktur verbessert die interne Transportkohärenz und trägt zur Entwicklung der Binnenschifffahrt auf der Strecke der Großen Masurischen Seen bei. Durch die Modernisierung und den Bau des Hafens verbessert sich die Sicherheit der Personen, die ihn in Anspruch nehmen.

 

Der Hafenbau öffnet die Stadt auf den See, bringt auch Lötzen den Seglern, die den Hafen besuchen, näher, er ermöglicht es, die in der Stadt verborgen liegenden Reserven im Zusammenhang mit der Möglichkeit zu nutzen, neue Arbeitsplätze zu schaffen. Dies trägt zum Wachstum der wirtschaftlichen Aktivitäten der Region und deren Attraktivität für die Touristen, Investoren und Einwohner bei.

 

 Das System der Großen Masurischen Seen ist eins der populärsten touristischen Zentren und deutlich das größte Segelzentrum in Polen. In Touristik setzen große Hoffnungen auf die Entwicklung der Region sowohl die lokale Verwaltung, als auch die Gemeinschaft von Masuren. Die masurische Touristik ist durch Attraktionen gekennzeichnetet, welche Gäste anziehen. Unabhängig davon, das das Touristenangebot stets gesteigert wird, so bleibt die Hauptattraktion des Geländes die Natur, und vor allem die Seen.

Über die Bedeutung des Touristendrucks auf die Umwelt kann der Vergleich der Anzahl von Einwohnern mit festem Wohnsitz mit der Anzahl von Touristen überzeugen.  Im Hochsaison halten sich auf dem Gebiet der Städte und der Gemeinden, die die gesamte Hauptstrecke der Großen Masurischen Seen umfassen, ca. 120000 Einwohner und 47000 Touristen auf, wovon über die Hälfte (27400) Personen sind, die auf Yachten und Campingplätzen übernachten. Wenn man das direkte Sammelgebiet der Großen Masurischen Seen berücksichtigt, so ist es durch 60.000 Personen bewohnt und im Hochsaison halten sich nur auf den Yachten, Zeltplätzen und in den Anlegestellen dazu ca. 26.000 Touristen auf.

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